Entspannt im Büro - 7 Tipps für mehr Gelassenheit im Büroalltag

Wenn ein Meeting das nächste jagt, das E-Mail-Postfach vor Nachrichten überquillt und sich die Arbeit auf dem Schreibtisch türmt, steigt das Stresslevel im Büro. Wer hier keinen kühlen Kopf bewahrt, droht den Überblick zu verlieren, und riskiert im schlimmsten Fall einen Burn-out. Wir erklären Ihnen, wie Stress entsteht und geben Ihnen Tipps, wie Sie bei der Arbeit entspannt bleiben - selbst wenn es wieder einmal hektisch zur Sache geht.


Stress im Büro - kein seltenes Phänomen

In einer Umfrage der Techniker Krankenkasse gaben mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer an, sich oft oder gelegentlich gehetzt zu fühlen. Mit 80 Prozent am häufigsten betroffen ist die Gruppe der 36- bis 45-Jährigen. Dagegen gaben die Arbeitnehmer im Alter zwischen 50 und 60 Jahren an, sich nur selten bis nie gestresst zu fühlen. Unabhängig von der Altersklasse leiden Frauen und Arbeitnehmer mit Kindern stärker unter dem Druck im Büro.

Als Hauptauslöser für Stress gelten die ständige Erreichbarkeit, eine stetig wachsende Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung und das Gefühl, Job und Privatleben unter einen Hut bekommen zu müssen (Work-Life-Balance). Nicht wenige Arbeitnehmer versuchen, sich durch immer mehr Arbeit in kürzerer Zeit ein Zeitpolster zu verschaffen, und setzen damit einen Teufelskreis in Gang, aus dem sie nur selten einen Ausweg finden. Doch auch Faktoren wie anhaltender Bürolärm, eine ungesunde Körperhaltung und ständige Arbeitsunterbrechungen vermindern die Konzentration und erhöhen die Belastung. Mit unseren folgenden Tipps meistern Sie stressige Situationen.


Büro-Yoga - die kleine Auszeit für mehr Wohlbefinden

Yoga im Büro? Das lässt Sie verständlicherweise erst einmal aufhorchen. Doch keine Sorge, für die entspannenden Übungen müssen Sie keine Matte ausrollen und vor Ihren Kollegen den Sonnengruß turnen. Es handelt sich vielmehr um Übungen, die sich bequem am Arbeitsplatz durchführen und in den Alltag integrieren lassen - auch wenn Sie bislang nichts mit Yoga zu tun hatten und weniger sportlich sind. Ziel von Yoga ist, sich bewusst auf den eigenen Körper zu konzentrieren, Verspannungen zu lösen, Müdigkeit vorzubeugen und somit die Anspannung zu beseitigen. Für nachhaltige Entspannung reichen schon wenige Minuten aus. Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei besten Yoga-Übungen vor:

1.) Katze und Kuh

Setzen Sie sich aufrecht auf Ihren Stuhl und stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit fest auf den Boden. Ihre Hände liegen dabei auf Ihren Oberschenkel. Atmen Sie nun tief ein und drücken Sie dabei Ihre Brust raus, während sich Ihr Kopf leicht nach hinten neigt. Beim Ausatmen bewegen Sie sich entgegengesetzt, neigen den Kopf nach vorne und machen einen Katzenbuckel. Wiederholen Sie diese Übungen vier bis fünf Mal.

Büroyoga-Katze-Kuh

 

2.) Seitlicher Drehsitz

Der seitliche Drehsitz ist optimal, um die Wirbelsäule zu mobilisieren und die Verdauung zu unterstützen. Setzen Sie sich dazu seitlich so auf Ihren Bürostuhl, dass die Lehne links oder rechts von Ihnen ist. Drehen Sie sich nun mit dem Oberkörper in Richtung der Lehne und greifen Sie mit beiden Händen danach. Helfen Sie ruhig etwas nach, um die Drehung zu vervollständigen, und bleiben Sie einige Atemzüge lang in dieser Position. Wechseln Sie die Seite und wiederholen Sie die Übung einige Male.

Büroyoga-Seitlicher-Drehsitz

 

3.) Stehende Vorbeuge

Stellen Sie sich mit dem Rücken an die Wand des Büros und positionieren Sie Ihren Stuhl etwa 40 Zentimeter vor sich. Lehnen Sie nun Ihren Po gegen die Wand, die Zehen berühren dabei die Stuhlbeine. Heben Sie die Arme über den Kopf und beugen Sie sich vor, um sich auf mit Stirn und Armen auf dem Stuhl abzulegen. Halten Sie die Position einige Atemzüge lang und rollen Sie sich anschließend Wirbel für Wirbel wieder hoch. Wiederholen Sie die Übungen vier bis fünf Mal.

Büroyoga-Stehende-Vorwärtsbeuge

Probieren Sie es auch einmal mit der Mondatmung. Bei dieser Yoga-Technik sitzen Sie aufrecht und atmen nur durch ein Nasenloch ein und aus. Das andere halten Sie für die Dauer der Übung zu. Machen Sie bewusst lange Atemzüge und spüren Sie, wie die Anspannung langsam aus Ihrem Körper weicht.


Hätten Sie das gedacht: Kaugummi kann das Stresslevel senken! Das fanden Forscher der Cardiff Universität heraus. Von den 2000 Probanden empfanden die Teilnehmer, die regelmäßig Kaugummis kauten, ihre Arbeit nur halb so oft stressig, wie die Gruppe ohne Kaugummis. Ein möglicher Grund: Die Kaubewegung wirkt sich positiv auf das autonome Nervensystem aus.

Tipp: Beim Arbeiten am PC werden die Gelenke der Hände stark belastet. Mit einem Anti-Stress-Ball beugen Sie Verspannungen vor, indem Sie den soften Ball zusammendrücken. Gleichzeitig eignen sich die in vielen Formen und Farben erhältlichen Bälle ideal, um in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und den Frust lieber am Ball als am Kunden oder Kollegen auszulassen. Einen ähnlich entspannenden Effekt für Hand und Geist haben Hand Spinner und Kugeln.

 

So reduzieren Sie Stress im Büro

Besser als jede Anti-Stress-Übung ist es jedoch, es gar nicht erst dazu kommen zu lassen, dass Sie sich gestresst fühlen. Dazu tragen die folgenden Tipps bei:

1. Reduzieren Sie Ablenkungen

Wenn Sie an einem wichtigen Projekt arbeiten, das dringend fertig werden muss, sollten Sie so viele Ablenkungen wie möglich ausschalten. Auch, wenn es schwerfällt: Beenden Sie Messenger-Apps, stellen Sie Ihr Smartphone auf lautlos und schließen Sie das E-Mail-Programm. So können Sie sich voll und ganz auf die Arbeit fokussieren und werden nicht ständig unterbrochen. Arbeitsunterbrechungen haben einen viel größeren Effekt als Sie denken, denn es dauert sehr viel länger als die reine Unterbrechung, bis Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder fokussiert haben.


2. Lernen Sie, Nein zu sagen

Wenn Sie den Kollegen immer wieder zeitraubende Gefallen tun, obwohl Sie mit Ihrer eigentlichen Tätigkeit ausgelastet sind, geraten Sie automatisch in Zeitdruck. Schieben Sie dem einen Riegel vor, indem Sie auch mal "Nein" sagen und den Kollegen Ihre Situation erklären. Hilfsbereitschaft ist eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit im Team, darf aber nicht ausgenutzt werden oder zu Lasten eines Einzelnen gehen. Denn meistens klappt es auch ohne Ihre Hilfe.


3. Verbessern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit

Nach spätestens ein bis zwei Stunden fokussierter Arbeit lässt die Konzentrationsfähigkeit nach. Damit Sie jetzt nicht ins Hintertreffen geraten, sollten Sie eine kurze Pause einlegen, um neue Energie zu tanken. Ideal ist ein 5-Minuten-Spaziergang an der frischen Luft oder eine Runde Büro-Yoga. Alternativ reicht auch eine kurze Kaffeepause am geöffneten Fenster. Wichtig: Pause heißt Pause!


4. Bauen Sie Zeitpuffer in Ihren Tag ein

Vielleicht neigen Sie auch dazu, in Ihrem Terminplan die reine Nettozeit für Aufgaben einzuplanen. Dabei braucht es zum Beispiel zwischen zwei Meetings Zeit, das eine nachzubereiten und sich auf das nächste vorzubereiten. Planen Sie diese Zeiten von Anfang an mit ein. So kommt es am Ende des Tages nicht zu einem Zeitdefizit und Sie beenden den Arbeitstag mit einer abgehakten To-do-Liste.


5. Achten Sie auf einen ergonomischen Arbeitsplatz

Verspannungen, Rücken- oder Kopfschmerzen können Stress auslösen oder verstärken und sollten deshalb möglichst vermieden werden. Mit einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung (Bürostuhl, Tastatur und Monitor) tun Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes.


6. Halten Sie an Ihrem Arbeitsplatz Ordnung

An einem ordentlichen Arbeitsplatz finden Sie auf Anhieb alles, was Sie benötigen - das spart Zeit und verhindert hektisches Suchen. Ideal eignen sich dazu unsere Desktop-Organizer. Übrigens: Wenn Sie auf einen aufgeräumten Schreibtisch einige (nicht zu viele!) persönliche Gegenstände platzieren, hebt das Ihre Laune und trägt zur Entspannung bei.


7. Denken Sie positiv

Was sich so leicht dahergesagt anhört, wirkt tatsächlich! Wenn Sie nur die stressige Arbeitssituation betrachten, verfallen Sie automatisch in eine negative Sichtweise. Versuchen Sie stattdessen, sich immer das Positive herauszunehmen und sich daran festzuhalten. So fällt die Arbeit im Büro leichter und Sie fühlen sich weniger gehetzt.


Und schließlich: Trennen Sie Arbeit und Privatleben

Arbeit kann auch außerhalb des Büros ein Stressfaktor sein. Um das zu vermeiden, sollten Sie Arbeit und Freizeit strikt trennen. In Zeiten der ständigen Erreichbarkeit fällt das vielen Arbeitnehmern zwar zunehmend schwerer, ist aber für Ihre Ausgeglichenheit unabdingbar!

 

Schenken Sie Entspannung!

Mit unseren bedruckbaren Anti-Stressbällen sorgen Sie bei Ihren Angestellten und Mitarbeiten für willkommene Entspannung. Auch für Kunden eignen sich die Bälle als Give-away mit hohem Werbefaktor, denn mit jedem Kontakt mit der Hand ist Ihr Logo oder Ihre Werbebotschaft sichtbar. Entdecken Sie jetzt die vielen unterschiedlichen Formen und Farben in unserem Sortiment!

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